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Zweiradsport-Magazine 03 | 2026

Comeback par excellence


Endlich! Die Eisspeedwaysaison ist eröffnet. Eine wahrliche Wahnsinnsleistung lieferte Franky Zorn nach seiner Verletzungspause bei der WM-Qualifikation im schwedischen Örnsköldsvik (Bericht ab Seite 8) ab. Mit Maximum

sicherte er sich das Ticket für die Finals in Inzell und Heerenveen. Gleich nach seinem Erfolg stand er uns im Interview auf Seite 15 Rede und Antwort in Bezug auf seine Zukunftspläne.

Auch unser „Eishans“ Weber präsentierte sich nach zwei Jahren Pause in guter Form, belegte Rang 3 und qualifizierte sich, so wie Max Nie dermaier und Luca Bauer, für die WM-Finals Mini-Max Niedermaier schied zwar aus, erhielt aber die Veranstalter-Wildcard für Inzell. Ob wohl Aki Ala-Riihimäkis Knieverletzung, die er sich beim EM-Lauf in Sanok zugezogen hatte, noch immer Probleme bereitet, wurde er Zweiter. Die Freude über die Qualifikation währte aber nur kurz. Nur zwei Wochen später brach er sich bei der nordischen Meisterschaft ein Bein, was für ihn höchstwahrscheinlich das Saisonende bedeutet. Das gleiche gilt hoffentlich nicht für den amtierenden Weltmeister Martin Haarahiltunen. Beim letzten Lauf zum schwedischen Eisspeedway-Supercup in Bollnäs stürzte er und brach sich eine Rippe, außerdem wurden Blutungen in der Milz diagnostiziert. Auch wenn uns derzeit das Eisfieber so richtig gepackt hat, wollen wir in dieser Ausgabe bereits einen Blick auf die kommende Langbahn saison werfen. In unserer Vorschau ab Seite 16 berichten Martin Smolinski, Lukas Fienhage, Erik Riss und Co. von ihren Wünschen und Zielen für 2026.

Nach seiner erfolgreichen Rennfahrerlaufbahn ist Robert Barth heute unter anderem als Tuner unterwegs. Ab Seite 20 gibt er Einblicke in seinLeben „nach dem Bahnsport“.

In den USA ist die Supercrossmeisterschaft

(Berichte ab Seite 34) in vollem Gange. Bisher stand in jedem Lauf ein anderer Fahrer auf dem obersten Treppchen der 450er-Klasse. In Glendale gelang dieses Kunststück nach einem wirklich starken Rennen endlich Ken Roczen, der sich damit auf den 2. Platz in der Gesamtwertung katapultierte. Zu Redaktionsschluss, beim sechsten Lauf in Seattle, wurde er von Meisterschaftsleader Hunter Lawrence abgeräumt und fiel auf den 3. Gesamtplatz zurück

(Bericht in der nächsten Ausgabe). Doch die Saison ist ja noch lang …

Die SuperEnduro-WM könnte man eigentlich auch die „Bolt-Show“ nennen. Nach wie vor dominiert der amtierende Weltmeister Billy Bolt das Geschehen. Sowohl in Bilbao als auch in Budapest gewann er die Gesamtwertung. In

der Juniorklasse weiß sich Milan Schmüser zu behaupten und führt das Klassement zwei Run den vor Schluss mit 53 Punkten Vorsprung vor dem Briten Toby Shaw an. Mehr dazu ab Seite 42.

Unsere Neu-Kolumnistin Tanja Schlosser berichtet ab Seite 54, warum sie sich vom Endurosport verabschiedet und sich nun mehr aufs Motocross konzentrieren wird.


Viel Spaß beim Lesen!


Inhalt 03


EISSPEEDWAY

WM: Qualifikation Örnsköldsvik/S

St. Johann/A


INTERVIEW

Franky Zorn


STORY

Langbahnvorschau - Soloansichten

Robert Barth


SONSTIGES

Schnappschuss

People & Facts

Skijöring Steingaden

International

Clubnotizen, Vorschau, Termine

Bazar, Impressum


SUPERCROSS

AMA SX San Diego/USA

AMA SX Anaheim2/USA

AMA SX Houston/USA

AMA SX Glendale/USA


SUPERENDURO

Bilbao/E

Budapest/H


RALLY

Dakar


SONSTIGES

People & Facts

Service: Helm-Normen

Kolumne: Tanja Schlosser

Messe, Produkte, Vorstellung, Notizen, Termine


 
 
 

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